Die Kölner Kulturinitiative „Kölner Komment“

Es muss sich ja nicht immer um Kalk drehen, manchmal geht es um das ganze Köln, das Köln in unseren Köpfen und Herzen, es geht um Kultur in Köln, um diesen Aufruf:

toilettentuer

Es geht auch nicht um das unterstützende Poster aus der StadtRevue, das jetzt an einer Toilettentür in Köln-Kalk hängt, es geht um diesen Aufruf des Kölner Komment!

Was ist der Kölner Komment?

Prominente werben für kulturelles Engagement der Domstadtpolitiker
Auch wenn rund 85 Prozent der Archivalien inzwischen geborgen worden – drei Monate nach dem Einsturz des historischen Stadtarchivs in Köln sind bei vielen die Wunden des Ereignisses noch lange nicht verheilt. Kulturschaffende der Domstadt wollen nun mit der Initiative „Kölner Komment“ ein Zeichen setzen. [Einen Audio-Beitrag von Birgitt Schippers „Die Kölner Kulturinitiative ‚Kölner Komment'“ vom 29.5.2009 finden Sie [hier]]

Gründungserklärung der Initiative „Kölner Komment“
„Bereits vor Einsturz des Kölner Stadtarchivs war erkennbar, dass es große Defizite im Umgang der Stadt mit ihrer Kultur gibt, die eine lebendige Entwicklung kultureller Projekte behindern und das kulturelle Erbe der Stadt gefährden. Viele Kölner Bürger fordern nun nachdrücklich von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung Transparenz der Entscheidungsprozesse ein, mehr Verantwortungsbewusstsein und konkrete Schritte für einen Neubeginn.

Die Initiative „Kölner Komment“ möchte in dieser Situation ein Zeichen setzen. Der offene Aufruf von Kölner Bürgern wendet sich an alle Kölner und Exilkölner über Parteigrenzen hinweg und wirbt für ein nachhaltiges kulturelles Engagement in dieser Stadt. In der Juni-Ausgabe des unabhängigen Kölner Monatsmagazins StadtRevue erscheint ein offener Brief mit einem Künstlerposter, gestaltet von den Künstlern Kira Bunse und Johannes Wohnseifer. Es ist Auftakt einer Serie, die in den kommenden Monaten mit weiteren Statements und Künstlerplakaten fortgesetzt wird (unter anderem mit den Künstlern Albrecht Fuchs, Gert und Uwe Tobias, Astrid Klein).

Das Unternehmen in Kooperation mit der StadtRevue steht unter der Schirmherrschaft des Kölnischen Kunstvereins. Hundert Unterzeichner haben sich dem Aufruf bereits angeschlossen. Zu den Erstunterzeichnern des offenen Briefes gehören unter anderen: Marie-Luise Angerer, Kunsthochschule für Medien / Gerhart Baum, Bundesminister a.D. / Bettina Böttinger, Journalistin und Produzentin / Uta Brandes, Köln International School of Design / Albrecht Fuchs, Fotograf / Guy Helminger, Schriftsteller / Kasper König, Ausstellungsmacher / Helge Malchow, Kiepenheuer und Witsch / Hans Nieswandt, DJ und Autor / Rosemarie Trockel, Künstlerin / Martin Stankowski, Stadtbilderklärer / Wolfgang Strobel, Sammler / Manos Tsangaris, Komponist / Johannes Wohnseifer, Künstler.“ [Quelle: domradio.de]

Tja, Köln war mal eine Kulturstadt, was die Bildende Kunst angeht – auf Augenhöhe mit New York. Eine Weltstadt. Und doch gewinnt man den Eindruck, dass diese Zeit nicht gute 20 Jahre her ist, sondern eher 200 Jahre. Sobald es einen Internetauftritt des Kölner Komment gibt, werde ich diesen verlinken und regelmäßig über die Initiative informieren.

Ansonsten bleibt mir nur die Versicherung, dass feynschliff diese Initiative rückhaltlos unterstützt.

Kalk: Kunst in Kalk (KiK II)

Nach meiner Lobeshymne auf Kalk merkte der Urheber des Monstermann-Videos an, dass es doch sinnhafter sei – und auch Kalks Anspruch auf Kultur deutlicher unterstreiche – dieses Video zu verlinken. Im September 2007 verwertete er, spontan & ohne Manuskript den Kommentar sprechend und die Musik einspielend, einen Veedelsspaziergang. Die Redakteure von „1.000 Meisterwerke“ wären vor Begeisterung in Tränen der tief empfundenen Freude ausgebrochen, hätten sie Ernesto zu einem der ihren zählen dürfen.

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Und wer kommt dem Wunsch von null natürlich sehr gerne nach?

Der Praktikant

Google macht die Welle! (Google Wave)

Man könnte so wunderbar kalauern:

Lars R. and the Waves“ und im Achtziger-Text weiter, „Googles New Wave„, „Hier kommt die Flut!„, „Google macht die Welle!“ und so weiter. Aber am besten beschreibt die Überschrift von oben das Geschehen. Und bei einer Recherche nach Links stelle ich empört 😉 fest, dass der Mediendienst Kress die gleiche Idee wie der Praktikant hatte. Oder hatte ich die gleiche, kresse Idee? Egal. Worum es geht:

Auf der jährlich stattfindenden Google-Entwicklerkonferenz I/O in San Fransisco stellte Programmierer Lars Rasmussen den Dienst Google Wave vor, eine Art E-Mail 3.1 (um das abgegriffene 2.0 zu vermeiden). Google Wave ermöglicht es mehreren Nutzern gleichzeitig, sich in Echtzeit zu unterhalten und Informationen (Fotos, Videos, Maps und Dokumente) auszutauschen und gemeinsam zu bearbeiten.

Bei Kress heißt es weiter:

Google stellt die Software zunächst einigen Entwicklern zur Verfügung und hofft auf Verbesserungsvorschläge und Anregungen. Später dieses Jahr soll die Anwendung für die Öffentlichkeit freigeschaltet werden.

Das scheint dann –  im Gegensatz zu Kalk – wirklich das nächste große Ding werden zu können. Und was ist das Ziel der Anwendung?

„‚Das Ziel ist es, eine neue und schnellere Form der Kommunikation und Zusammenarbeit mit zusätzlichen Möglichkeiten zu schaffen‘, teilte Google mit.“ (Claudia Frickel)

Hört, hört! Und wer las bei heise online, dass  der Veröffentlichungstermin laut Google „später in diesem Jahr“ liegen soll? Dass Google Wave die E-Mail revolutionieren will?

Der Praktikant

Wieviel Geld verdient Google mit AdWords?!

Wer sich im Netz bewegt, trifft unweigerlich auf Google AdWords – diese sind auf vielen Websites zu finden, nicht nur bei Google selbst. Und immer stellt sich die Frage: Wie hoch ist eigentlich der Gewinn, den Google damit erzielt? Durch eine Meldung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die die synergetic AG jetzt zirkulierte, erhält man eine Vorstellung – wieder einmal übertrifft Google alle Spekulationen:

Dass Google mit seinem AdWords-Programm ein Vielfaches der erwarteten Umsätze erzielt, wurde nun durch eine Meldung der Börsenaufsicht SEC bekannt. Deren Angaben zufolge hatte Google bereits 2007 eine Million Werbekunden. Durchschnittlich geben diese jährlich für Werbekampagnen 16.000 US-Dollar aus. Damit erzielte allein Google 2007 einen Umsatz von 16 Milliarden Dollar mit seinen AdWords – also mehr als doppelt so viel, was die Studie 2003 für den weltweiten Umsatz prognostiziert hat.

Ausgehend von den jährlichen Steigerungsraten der Google Werbekunden ergeben sich für 2008 zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Werbekunden. Google dürfte demnach 2008 einen Umsatz von rund 24 Milliarden US-Dollar oder 17 Milliarden Euro allein durch Google AdWords erzielt haben. Bleiben trotz weltweiter Wirtschaftskrise die Ausgaben der Werbekunden relativ konstant, kann für 2009 mit 30 Milliarden US-Dollar Umsatz gerechnet werden.

Trotz der Wirtschaftskrise, die beispielsweise das Bundesministerium der Finanzen Kommunikationskampagnen auf Brötchentüten fahren läßt, scheint Google durchaus Geld zu verdienen. Selbst wenn Google „nur“ auf dem Umsatz-Niveau von 2008 bleiben sollte, so sind 17 Milliarden Euro eine durchaus stolze Summe. Kein Wunder, dass Google deshalb auch in der Bundesrepublik ein sehr beliebter Arbeitgeber ist.

Was sind „Google AdWords“?

Google AdWords sind kommerzielle Anzeigen, die bei der Google Websuche am rechten Bildschirmrand erscheinen, wenn bestimmte, innerhalb der Google AdWords-Kampagne vordefinierte Keywords in das Suchfeld eingegeben wurden. Zusätzlich ist es möglich, die Google AdWords-Werbung auf Content-und Suchergebnisseiten auf den Webseiten von Googles Partnernetzwerk anzeigen zu lassen. Weitere Infos dazu [hier].

Übrigens: feynschliff ist zertifizierter Google Advertising Professional und berät Sie gerne bei Ihren Fragen und Kampagnen!

„Ich hatte Twitterverbot erteilt!“

Kann sich noch jemand an den Film „Didi, der Doppelgänger“ erinnern? Viele halten ihn für totalen Klamauk und nur der Praktikant besitzt die Mindermeinung, dass dieser Film – neben Loriot – als einziger wirklich die Alte Bundesrepublik erklärt wie kein zweiter. Dort gibt es die Szene, in der „Bruno Koop“ (oder „Hans Immer“ – ist halt ’ne Verwechslungskomödie)  laut in einer Konferenz schreit:

Ich hatte Rauchverbot erteilt!

So in etwa stelle ich mir die Situation innerhalb der SPD-Fraktion vor. Da gibt es dieses neumodische Zeugs, dieses Twitter, und irgendwann flippt Peter Struck in der Sitzung völlig aus,  ruft wutentbrannt:

Ich hatte Twitterverbot erteilt!

Die twitternden SPD-Fraktionsmitglieder packen erschrocken und verängstigt ihre Endgeräte weg und legen beide Hände auf den Konferenztisch, um nicht noch weiteren Unmut des Fraktionsvorsitzenden auf sich zu ziehen. So in etwa stelle ich mir die Situation vor, über die die BILD berichtete. Ja, es gibt Dinge, die in einer idealen Welt nicht noch während der Evaluierungs- und Abstimmungsphase nach außen dringen sollten. Aber Twitter scheint die SPD sehr aufzuwühlen, im Artikel heißt es weiter:

Das Twittern aus nichtöffentlichen Sitzungen ist ein Ärgernis. Es kann nicht sein, dass da die Infos eins zu eins über das Internet verbreitet werden. […]

Wirklich twitter-sicher wäre wohl nur ein Störsender, der während den Sitzungen die Kommunikation verhindert. In Frankreich wird das teilweise schon umgesetzt. Noch will die SPD aber nicht so weit gehen. Oppermann: „Wir suchen nach einer einvernehmlichen Lösung…“.

Klaus Eck hat die entscheidende Frage sehr treffend gestellt & formuliert:

„Wie bringt man den digitalen Geist zurück in die Flasche? Durch ein Twitter-Verbot für Abgeordnete?“

Und Thomas Pfeiffer hat schnell noch eine Liste getwittert, es ist ja Gefahr im Verzug:

Wer vorher noch mal allen followen will: Liste: http://webevangelisten.de/spd/

Wer wird die ganze Sache weiter verfolgen und auch genau betrachten, wie die anderen Fraktionen mit dem „Phänomen Twitter“ umgehen?

Der Praktikant

Schweinegrippe doch noch nicht unter Kontrolle!

Jajaja, im wahrsten Sinne des Wortes wurde in den letzten Monaten wieder mal eine neue Sau durchs Dorf getrieben! Die Schweinegrippe beherrschte die Print-, Online- und sonstigen Medien, Funk und Fernsehen, wie man in der Dalli-Dalli-Zeit sagte, der Hashtag #swineflu war der beherrschende bei Twitter. All überall herrschte Hysterie. Und nun? Ruhe im Karton. Friedhofsruhe, quasi.

Doch bei einer Netzpatrouille fand ich folgendes erschütterndes Photo-Dokument bei Lockbuch: „Internationaler Schauspieler stirbt an Schweinegrippe!“ Und wer ist da baff vor Angst und nahezu fassungslosem Entsetzen?

Der Praktikant

Kalk: Support your local Veedel! (KiK)

Ist Kalk jetzt eher ein Ort der Ruhe oder – analog zu twitter – „The next Big Thing“ –  also das Viertel, „wo nie geschlafen wird“, wie es unlängst in heimvorteil geschrieben stand?

Auf jeden Fall heißt es für feynschliff und das korrespondierende Umfeld (Praktikanten, Freundinnen & Freunde, Bekannte): Support your local Team Veedel! Tja, für manche mag es eine ganz neue, nahezu diabolische Erkenntnis sein: Es gibt auch ein Köln rechts des Rheins! Die einen schwadronieren über einen Stadtteil, wie man ihn eigentlich in Berlin verorten würde, faseln etwas von Kreuzberg… nein, nein, nein! KiK muß nicht krank im Kopf heißen oder sich auf den bekannten Textildiscounter beziehen, nein, KiK heißt ganz einfach – so formulierte es der der Urheber dieses Videos unlängt per e-mail meinungsstark:

Kalk ist Kalk!

Kalk ist immer für ein Post gut! (Riesenwortspielich weiß.) Selbst wenn sich mittlerweile schon die WDR-Fernsehteams hierher verlaufen: Noch einmal zum mitschreiben: Kalk ist Kalk ist Kalk und nicht Kreuzberg oder Kreuzkalk.  Sicher, der scheidende Oberbürgermeister Schramma ist überzeugt, dass sich hier noch mehr bewegen lässt, denn es sind ja „noch einige Dinge in der Pipeline, wie man so schön sagt„:

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Doch was soll noch kommen? Das „Herr der Ringe“-Musical etwa? Hier gibt es doch schon einiges. Genug. Schon länger. Bei allen Problemen, die Kalk aus vielerlei Gründen hat und die man z. B. im Belgischen Viertel, Marienburg oder Lindenthal so nicht kennt, lässt es sich hier prima leben. Jaja. Das Odysseum ist mittlerweile fertig, es wurden einige Eigentumswohnungen an der Grenze zu Deutz gebaut, es ist wahrlich einiges in der Pipe. Doch es existiert schon sehr viel, das es lohnt, mal nach Kalk zu kommen: Das Trash-Chic war & ist so gemütlich wie günstig, die Vorstadtprinzessin urban und – zugegebenermaßen – kreuzkalkesk, die bodenständigeren Restaurants, das Haus Böhmer, das Reissdorf em Cornely und Brauhäuser mit Biergarten (und neuerdings Keller) wissen sehr zu gefallen. Die Zeit steht still in der Kaffeerösterei Hans Hogrebe. Und wenn erst noch der Blaue König wieder aufmacht – ja dann wird ohnehin alles gut!

es_lebe_die_hauptstrasse_2005

Es lebe die Kalker Hauptstrasse… das fünfte Veedel von Köln (2005)

Es gibt die private Literaturinitiative Kalker Kaffee, das Büro für Brauchbarkeit und deren Kalk-Post-Blog. Das Bürgerhaus Kalk. Ein Drittel der aktiven Schauspielerinnen und Schauspieler von Fatal Banal leben hier. Undundund.  Außerdem liegt Kalk verdammt verkehrsgünstig, man (frau natürlich auch) ist blitzschnell am ICE-Bahnhof Deutz oder via Trimbornstraße in zehn Minuten am Flughafen Köln-Bonn. Es gibt zur Erholung den Klostergarten, den Stadtgarten, das Café Schlechtriemen, die Kulisse, die Halle Kalk. Zum Einkaufen die Köln-Arcaden, der Wassertum der ehemaligen CFK als übrig gebliebenes Industriedenkmal. Sogar einen Atombunker gibt es. Kalk rockt! Und vieles mehr.

Man sieht stetig zunehmend Menschen im tagtäglichen Veedelsbild auf der Hauptstraße, die man als Studenten (m/w) oder Leute identifiziert, die „irgendwas mit Medien | Internet | Werbung“ machen. Das ist der Wimpernschlag, die Bestandsaufnahme im Mai 2009. Wie beendete Oliver Minck seinen eingangs erwähnten Artikel so unterschreibenswert:

Einen echten Kalk-Hype wird es so schnell nicht geben, und „Kommt nach Kalk!“ werde ich mir als Aufruf an dieser Stelle auch verkneifen. Was bleibt, ist die Utopie von Kalk als bunt gemischtem, urbanem und kulturverwöhntem Herz der falschen Rheinseite.

Egal welche Haltung man zu Kalk einnimmt, ob man das Veedel mag oder nicht, es bleibt dabei: Kalk ist Kalk! Mit oder ohne -Verbot 😉 . Meint & findet jedenfalls…

Der Praktikant

Übersicht: Twitternde Unternehmen, Marken und Recruiting 2.0

Da twitter mittlerweile im Mainstream angekommen ist (auch wenn diesbezüglich durchaus andere Einschätzungen vorhanden sind), existieren diverse Listen und Zusammenstellungen von zwitschernden Firmen, Verbänden, Universitäten, Dienstleistern und – beispielsweise Fußballvereinen – die twitter zur Ergänzung ihres Kommunikationsangebotes nutzen.

Die simple Google-Suche „twitternde Unternehmen„…

twitternde_unternehmen

… liefert 895.000 Ergebnisse für den deutschen Sprachraum! Deshalb haben wir hier eine Einstiegsliste vorbereitet, die sich dem Thema „Vom Wahn im Web zum Wirtschaftsfaktor“ – Twitter in Unternehmen – nähert. Die Linksammlung, die keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit in einem sich täglich ändernden und wachsenden Bereich erhebt, finden Sie untenstehend.

Links zu twitternden Unternehmen:

viralmythen: Corporate Twitter – die Liste:
http://blog.metaroll.de/2008/04/17/corporate-twitter-die-liste/

FAZ.NET: Die Angst der Unternehmen vor Twitter:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/05/11/twitter-fuer-unternehmen.aspx

Vortrag von der next09: Twitter in Unternehmen“:
http://mit140zeichen.de/next09-twitter-in-unternehmen-305 Dort findet sich auch eine umfangreiche Übersicht Twitterverzeichnisse

Recruitingkanäle und Personalbeschaffung via twitter (Recruiting 2.0):

Das Recruitement via twitter (= das ergänzende Angebot neben Print- und Online-Aktivitäten) oder auch „Twecruitment„, wird zunehmend ernster genommen. Etwas zurückhaltender formuliert: Das bestehende Engangement spiegelt sich in einschlägigen Beiträgen wieder:

„Gründerszene“: Serie Personalmarketing X.O: Twecruitment – Twitter als neues Recruitment-Tool:
http://www.gruenderszene.de/hr/serie-personalmarketing-xo-twecruitment-twitter-als-neues-recruitment-tool/

Natürlich gibt es auch einen twitter-Kanal von feynschliff, auf dem Sie über alle Neuerungen im Dienstleistungsportfolio, Aktualisierungen bei unfeyn und weitere Innovationen infomiert werden!

 

[Buchempfehlung] Was würde Google tun?

Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 24.05.2009 entnahm der Praktikant auf Seite 36 die Rezension des Buches von Jeff Jarvis,  Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert, Heyne, 19,95 Euro.

Dort heißt es u.a.:

[…] Und die Gründer haben keine Angst davor, dass Fehler passieren – wie Larry Page sagte: „Wenn uns kein Fehler unterläuft, heißt das, wir sind einfach nicht bereit, etwas zu riskieren.“ Und wenn ein Fehler passiert, lässt der sich oft schnell und transparent korrigieren. So wie im Fall des Computerherstellers Dell, der plötzlich auf Kundenbeschwerden hört und seitdem viel beliebter geworden ist.

So zeigt Jarvis an vielen Beispielen, was junge Internetfirmen gut machen. Daraus können Manager in anderen Unternehmen durchaus lernen. Wer sich auch ein kritisches Wort zu Google erhofft, wird enttäuscht. […]

Wer hat sich das Buch bestellt und wird in Bälde darüber berichten, ob sich die Anschaffung lohnte?!?

Der Praktikant

P.S.: Wer auch mal ein „kritisches Wort“ zu Google hören möchte, findet dies hier immerhin auf Seite 5 😉

Der HEMA-Onlineshop – schön anzuschauen….

Auf seinem twitter-Kanal hat Sevenloadgründer Ibrahim Evsan gestern den Hinweis auf einen niederländischen Onlineshop getwittert, der schön anzuschauen ist:

So kann man auch seine Produkte vorstellen (Erinnert mich an WARIO & YouTube) – Aber sehr cool gemacht – http://producten.hema.nl/

Meine Empfehlung für eine vierminütige Kontemplationsphase:

Die Seite aufrufen, einen Kaffee oder Tee mit zum Schreibtisch nehmen, Ton an, zurücklehnen, sich an der bunten & kreativen Website erfreuen… und nach der kurzen Phase des Müßiggangs erfreut wieder in die operative Hektik eintauchen. So macht es jedenfalls…

Der Praktikant