Google Sitelinks – ein Buch mit sieben oder mehr Siegeln?

Unser Partnerblog rheinformat entschied, ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog zu veröffentlichen. Von dieser Willensbekundung sollen die feynschliff-Leser natürlich auch profitieren.

Heute: also:

Google Sitelinks – ein Buch mit sieben ( oder besser 8 ;-) ) Siegeln?

Google Sitelinks sind die Verlinkungen, die zusätzlich manchmal (aber eben nicht immer) beim ersten (manchmal auch beim zweiten oder dritten) Ergebnistreffer im SERP von Google angezeigt wird. Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Wann werden Google Sitelinks angezeigt? Kann man Einfluß auf die Anzeige nehmen? Eine klare Aussage von Google dazu gibt es nicht.

Wie so häufig bei der Suchmaschinenoptierung hilft nur eins:

Ausprobieren.

Folgende Maßnahmen haben sich als förderlich erweisen, damit die Sitelinks angezeigt werden:

  • Übersichtliche Navigationsstruktur der Website
  • SEO – Onpage- /Offpage-Optimierung – damit die Seite überhaupt auf den ersten Plätzen bei Google angezeigt wird ;)
  • Wichtig: Google XML Sitemaps beim Webmastertool einreichen

Manchmal wird nicht nur der erste Suchergebnisstreffer mit Sitelinks angezeigt? Hier scheint es so sein, dass gerade bei häufig gesuchten Keywords die ersten ein bis drei Suchergebnistreffer mit Sitelinks angezeigt werden.

Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Die Anzahl der angezeigten Sitelinks ist auf 8 beschränkt. Wie viele Sitelinks angezeigt werden, hängt wiederum von den oben genannten Faktoren ab.

Es ist zudem möglich zu beinflussen, welche Navigationspunkte der Website als Sitelink angezeigt werden. Dazu blockiert man im Webmastertool den Sitelink, der nicht mehr angezeigt werden soll. Nach einiger Zeit sollte Google dann einen anderen Navigationspunkt als Sitelink anzeigen.

Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Und was sagt Google dazu?

Die Links, die unter einigen Websites in unseren Suchergebnissen angezeigt werden, die so genannten Sitelinks, helfen Nutzern bei der Navigation auf Ihrer Website. Unsere Systeme analysieren die Link-Struktur Ihrer Website. So werden Wege gefunden, durch die Nutzer Zeit sparen und schnell die gewünschten Informationen finden.

Wir zeigen Sitelinks lediglich für Suchergebnisse an, wenn wir sie als hilfreich für den Nutzer erachten. Lässt die Struktur Ihrer Website keine Algorithmen zur Suche nach geeigneten Sitelinks zu oder sind Sitelinks für Ihre Website unserer Auffassung nach für die Suchanfrage des Nutzers nicht relevant, werden sie nicht angezeigt. [Quelle]

Also: Mit einer übersichtlichen Navigationsstruktur der Website und mit einer gelungenen SEO– Onpage-& Offpage-Optimierung wird es schon klappen…. im Zweifel gibt es ja Dienstleister, die Ihnen dabei behilflich sind. ;-)

rheinformat-Blog / Der Praktikant

… und es hat BING gemacht!

Jajaja, erst die Welle, jetzt hat Richmond geantwortet & Bing gemacht. Also nicht die direkte Antwort gegeben, sondern eher den Versuch gestartet, Google in seiner Kernkompetenz zu attackieren. Diese Intention wird unterschiedlich bewertet. Dieses Bing beherrschte gestern und vorgestern die Schlagzeilen, die Blogs & Twitter. Und es ist ja mal ganz nett auszuprobieren. Tolles & beruhigendes Hintergrundbild bei Bing, übrigens:

bing_02062009

Wenn man diesem Link folgt, den Klaus Eck twitterte und der die Googlesuche und Bing unmittelbar miteinander vergleicht, kann man sich einen guten Eindruck verschaffen. Hier kann sich also jeder mal davon überzeugen, was Bing so alles kann. Und welch interessante Suchergebnisse es hervorbringt.

Die Nachteile (oder Vorteile, je nach Betrachtungsweise) von Bing hat Thomas Knüwer recht mikrogeblogt:

tknuewer_ueber_bing

Folgt man dem Link auf seinen Blogbeitrag auf “Indiskretion Ehrensache“, so fährt er ebenso meinungsstark fort und kommt zum pointierten Schluß:

Somit kann sich nun jeder Angestellte in einem Unternehmen dank Microsoft Bing die Welt der Erotik herunterholen. Porno-jagenden IT-Administratoren bleibt nur eine Chance: Bing sperren. [Hervorhebung HS]

Oder sich hier korrespondierend tarnen, möchte ich ergänzen. Bing kam etwas früher auf den Markt als geplant, und nun möchte man sich bei Microsoft eben auch etwas vom Umsatzkuchen abschneiden. Nachvollziehbar. Man startet tagesaktuell bei einem Marktanteil von 6 Prozent bei den Suchmaschinen. Aber man beweist laut taz.de mittlerweile sogar Humor im Hause Microsoft:

Was das Verhältnis zur Konkurrenz anbetrifft, so gibt sich Microsoft jetzt betont gelassen. War bei Live Search einer der am häufigsten eingegebenen Suchbegriffe noch “Google”, was darlegte, wie unzufrieden die Nutzerschaft mit Microsofts altem Angebot war, zeigt Bing nun bei solchen Anfragen in gewisser Weise Humor: Wer nach dem Suchmaschinenriesen sucht, erhält gleich ein direktes Eingabefeld für Google-Suchen. Sehr praktisch.

Eine neue Multimediaechtzeitsuchmaschine, die viel kann. Und im 08/15-Suchalltag “solide Kost” liefert. Ich würde jedoch nicht so weit gehen zu behaupten, dass man nach einem Monat Bing-Nutzung nie mehr zu Google zurückkehrt. Diese Aussage halte ich für durchaus kühn. Andere böse Zungen behaupten, im deutschsprachigen Raum stünde Bing für Besser ich nehm Google.

Man muß es einfach weiter sehr genau beobachten. Und ausprobieren. Na, wer hat mal wieder diese ehrenvolle Aufgabe? Richtig.

Der Praktikant

Google macht die Welle! (Google Wave)

Man könnte so wunderbar kalauern:

Lars R. and the Waves” und im Achtziger-Text weiter, “Googles New Wave“, “Hier kommt die Flut!“, “Google macht die Welle!“ und so weiter. Aber am besten beschreibt die Überschrift von oben das Geschehen. Und bei einer Recherche nach Links stelle ich empört ;-) fest, dass der Mediendienst Kress die gleiche Idee wie der Praktikant hatte. Oder hatte ich die gleiche, kresse Idee? Egal. Worum es geht:

Auf der jährlich stattfindenden Google-Entwicklerkonferenz I/O in San Fransisco stellte Programmierer Lars Rasmussen den Dienst Google Wave vor, eine Art E-Mail 3.1 (um das abgegriffene 2.0 zu vermeiden). Google Wave ermöglicht es mehreren Nutzern gleichzeitig, sich in Echtzeit zu unterhalten und Informationen (Fotos, Videos, Maps und Dokumente) auszutauschen und gemeinsam zu bearbeiten.

Bei Kress heißt es weiter:

Google stellt die Software zunächst einigen Entwicklern zur Verfügung und hofft auf Verbesserungsvorschläge und Anregungen. Später dieses Jahr soll die Anwendung für die Öffentlichkeit freigeschaltet werden.

Das scheint dann –  im Gegensatz zu Kalk – wirklich das nächste große Ding werden zu können. Und was ist das Ziel der Anwendung?

“‘Das Ziel ist es, eine neue und schnellere Form der Kommunikation und Zusammenarbeit mit zusätzlichen Möglichkeiten zu schaffen’, teilte Google mit.” (Claudia Frickel)

Hört, hört! Und wer las bei heise online, dass  der Veröffentlichungstermin laut Google “später in diesem Jahr” liegen soll? Dass Google Wave die E-Mail revolutionieren will?

Der Praktikant

Wieviel Geld verdient Google mit AdWords?!

Wer sich im Netz bewegt, trifft unweigerlich auf Google AdWords – diese sind auf vielen Websites zu finden, nicht nur bei Google selbst. Und immer stellt sich die Frage: Wie hoch ist eigentlich der Gewinn, den Google damit erzielt? Durch eine Meldung der amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die die synergetic AG jetzt zirkulierte, erhält man eine Vorstellung – wieder einmal übertrifft Google alle Spekulationen:

Dass Google mit seinem AdWords-Programm ein Vielfaches der erwarteten Umsätze erzielt, wurde nun durch eine Meldung der Börsenaufsicht SEC bekannt. Deren Angaben zufolge hatte Google bereits 2007 eine Million Werbekunden. Durchschnittlich geben diese jährlich für Werbekampagnen 16.000 US-Dollar aus. Damit erzielte allein Google 2007 einen Umsatz von 16 Milliarden Dollar mit seinen AdWords – also mehr als doppelt so viel, was die Studie 2003 für den weltweiten Umsatz prognostiziert hat.

Ausgehend von den jährlichen Steigerungsraten der Google Werbekunden ergeben sich für 2008 zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Werbekunden. Google dürfte demnach 2008 einen Umsatz von rund 24 Milliarden US-Dollar oder 17 Milliarden Euro allein durch Google AdWords erzielt haben. Bleiben trotz weltweiter Wirtschaftskrise die Ausgaben der Werbekunden relativ konstant, kann für 2009 mit 30 Milliarden US-Dollar Umsatz gerechnet werden.

Trotz der Wirtschaftskrise, die beispielsweise das Bundesministerium der Finanzen Kommunikationskampagnen auf Brötchentüten fahren läßt, scheint Google durchaus Geld zu verdienen. Selbst wenn Google “nur” auf dem Umsatz-Niveau von 2008 bleiben sollte, so sind 17 Milliarden Euro eine durchaus stolze Summe. Kein Wunder, dass Google deshalb auch in der Bundesrepublik ein sehr beliebter Arbeitgeber ist.

Was sind “Google AdWords”?

Google AdWords sind kommerzielle Anzeigen, die bei der Google Websuche am rechten Bildschirmrand erscheinen, wenn bestimmte, innerhalb der Google AdWords-Kampagne vordefinierte Keywords in das Suchfeld eingegeben wurden. Zusätzlich ist es möglich, die Google AdWords-Werbung auf Content-und Suchergebnisseiten auf den Webseiten von Googles Partnernetzwerk anzeigen zu lassen. Weitere Infos dazu [hier].

Übrigens: feynschliff ist zertifizierter Google Advertising Professional und berät Sie gerne bei Ihren Fragen und Kampagnen!

[Buchempfehlung] Was würde Google tun?

Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 24.05.2009 entnahm der Praktikant auf Seite 36 die Rezension des Buches von Jeff Jarvis,  Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert, Heyne, 19,95 Euro.

Dort heißt es u.a.:

[...] Und die Gründer haben keine Angst davor, dass Fehler passieren – wie Larry Page sagte: “Wenn uns kein Fehler unterläuft, heißt das, wir sind einfach nicht bereit, etwas zu riskieren.” Und wenn ein Fehler passiert, lässt der sich oft schnell und transparent korrigieren. So wie im Fall des Computerherstellers Dell, der plötzlich auf Kundenbeschwerden hört und seitdem viel beliebter geworden ist.

So zeigt Jarvis an vielen Beispielen, was junge Internetfirmen gut machen. Daraus können Manager in anderen Unternehmen durchaus lernen. Wer sich auch ein kritisches Wort zu Google erhofft, wird enttäuscht. [...]

Wer hat sich das Buch bestellt und wird in Bälde darüber berichten, ob sich die Anschaffung lohnte?!?

Der Praktikant

P.S.: Wer auch mal ein “kritisches Wort” zu Google hören möchte, findet dies hier immerhin auf Seite 5 ;-)

[Werbung]: Google-Suche und Google Earth (2. Auflage)

Google-Suche und Google-Earth

Da sich feynschliff für Werbung zu feyin scheint, nehme ich es unabgesprochen in die Hand und weise auf diese sehr hilfreiche Publikation aus dem KnowWare-Verlag hin! Jaja, das Thema “Werbung im Blog” ist kein Einfaches, also versuche ich es mit “behutsamer Werbung” für diese “tolle Einsteiger-Fibel!” (Zitat Amazon-Rezension).

Die Broschüre bietet umfassende Einblicke in alle gängigen Suchfunktionen, Dienstleistungen und Programme (mit Schwerpunkt auf Google Earth), die Google bisher in deutscher Sprache veröffentlicht hat. Weitere Informationen und die Möglichkeit, das Heft online zu bestellen, erhalten Sie beim KnowWare-Verlag.

Inhalt:

Überflieger Google
Fast jeder dieser Nutzer kennt den Namen Google: Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich Google zur weltweit am häufigsten genutzten Suchmaschine, die sich durch Funktionalität und schlichtes Design von der Konkurrenz abhebt.

Suchfunktionen im Überblick
Dieses Heft bietet dir einen umfassenden Einblick in alle gängigen Suchfunktionen, Dienstleistungen und Programme, die Google bisher in deutscher Sprache veröffentlicht hat.

Schwerpunkt Google Earth
Ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf Google Earth, da es ein besonders spannendes und komplexes Programm ist.

Tricks und Kniffe
Du kannst Google intuitiv nutzen und damit durchaus ausreichende Ergebnisse erzielen. Wenn du jedoch einige Tricks und Kniffe dieses Heftes beherrschst, wird Google zu einem universellen Hilfstool beruflicher und privater Art.

Autoren dieses “preiswerten Computerheftes” (Verlagswerbung) sind der Betreiber des Rheinformat-Blogs und der hiesigen Präsenz. Bitte nicht vergessen, was Dirk Baranek unlängst so treffend schrieb: „Guter Content kostet eben Geld.“  Sobald es eine 3. Auflage geben wird, werde ich an dieser Stelle prominent darauf hinweisen.

Der Praktikant

Google ist Aufsteiger beim Arbeitgeber-Ranking der Wirtschaftswoche!

Im exklusiven Arbeitgeber-Ranking, das die WirtschaftsWoche bereits zum achten Mal veröffentlicht, ist Google der Aufsteiger.

Universum Communications befragte – in Kooperation mit dem Kölner Dienstleister access – von November 2008 bis März 2009 bundesweit über 19 000 Studenten (m/w) – Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler – bei welchen Unternehmen sie am liebsten arbeiten würden.

In diesem Ranking schaffte es Google bei den Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftlern auf Platz 7 und bei den Informatikern (m/w) auf einen unumstrittenen 1. Platz.

Der Artikel ist [hier] zu lesen.