Wichtiger Hinweis für die Urlaubszeit

Obacht im Sommerurlaub – besonders auf Mallorca: Obwohl es von Experten in der Regel als sehr gefährlich eingestuft wird, kopfüber vom Rand des Swimmingpools zu springen, werden Deutsche auf Mallorca nicht nur dazu animiert, genau dies zu tun. Nein, ihnen wird sogar verboten, sich anders zu verhalten.

Der Foto-Beweis: Bianca Ewering-Janßen

Weitere internationale Fundstücke gibt’s unter www.feynschliff.de/unfeyn_international.html

 

 

 

Geschützt: „It’s my life – ein Jahr voller Überraschungen!“

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Rollrasen am Heumarkt!

Rollrasen am Heumarkt.

Klingt wie ein Bandname. Ist es aber nicht. Da ist der Praktikant mal einen Tag nicht in Köln und die KVB wartet direkt mit so einer putzigen Aktion auf. Wer ist fatal an Minigolf erinnert und wird doch durch das Schild “Achtung! Kein Sicherheitsraum. Lebensgefahr” sofort & unsanft aus der Tagträumerei gerissen?!

Der Praktikant


Heute vor genau vier Jahren: Igor erlöst den Praktikanten!

Udojürgensesk gesprochen: Vier Jahre sind ein Tag! Ich weiß es noch wie heute, wie der Mann, nach dem eine US-amerikanische Hochschule benannt wurde, zum Einwurf geht. Es steht nullzunull, keine Hoffnung, nirgends. Mein Nebenmann, mit Blick auf die lange Rückfahrt nach Hessen, drängt zum Aufbruch, ich quengele „Nein, nein, lass‘ uns nur noch diesen Einwurf abwarten!“, dann ist Hundefußball galore angesagt, der Schnapper der Bochumer vereitelt schon wieder eine Riesenchance, der Ball mutiert durch den Fünfmeterraum, Atemlosigkeit pur… und dann erlöst uns alle Igoooooooooooooooooooooor!

Was danach geschah, nach dem 1:0 von Igor de Camargo, war der größte Torschrei der Befreiung, den ich bisher im Borussia-Park erlebte. Achtzigjährige tanzten mit ihren Rollatoren auf dem Hartplastiksitzschalen, Emotion, Befreiung. Hoffnung.

Dieses Tor war Keimzelle zum Erfolg des Tandems Favre/Eberl und der ganzen Mannschaft. Niemand konnte in dem Moment ahnen, was da noch kommen würde. Klingt abgedroschen, ist aber so: Selbst beim viertausendsten Mal gucken: GÄNSEHAUT pur.

Der Praktikant sagt noch heute: Danke. Bitte!

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit!


Berlin, Gedächtniskirche, 18.04.2015.

Der Sommerbeginn des Schreckens!

Vielleicht ist der feynschliff-Praktikant einfach ein prätentiöser Lümmel. Vielleicht hat er aber auch nur ein feines Auge…

 

Entscheidet doch selbst!

Wie der Praktikant die lit.COLOGNE 2015 sah…

Content is King. Vielleicht stimmt das manchmal. Und doch muss auch die Verpackung passen. So sah der Praktikant die lit.COLOGNE 2015:

Die Spielberichte der besuchten Veranstaltungen:

1. “Der Dichter: Klatschmaul und Gossip Girl” - http://on.fb.me/1Bnpmao

2. „Ärger mit der Unsterblichkeit“ – http://on.fb.me/1Bnpnet

3. „Den Teller lesen!“ – http://on.fb.me/1Hpeopm

4. „Die große lit.COLOGNE-Gala“ – http://on.fb.me/1BTmEOj

5. „Weltschmerz de Luxe“ – http://on.fb.me/1BIf44j

6. „Kafka – ein bunter Abend“ – http://on.fb.me/1Ccqsuh

Und nie vergessen, es gilt das ewige Wort Sepp Herbergers: Nach der lit.COLOGNE ist vor der lit.COLOGNE

Meint:

Der Praktikant

Dreimol “Kölle Alaaf!”

Oder gesamtrheinisch gesprochen: Alaaf, Halt Pohl & Helau! Raderdoll Wieverfastelovend im Büro.

Ich habe eine Spritzblume dabei und bin bereit, sie einzusetzen! Zu allem entschlossen im Sinne der ἔκστασις:

Der Praktikant

Karnevalsausgabe oder Etikett-Relaunch bei Sünner?!

Han Solo Der Praktikant kämpfte sich durch die weiße Hölle Hoth Köln ins REWE in den Köln-Arcaden und machte folgende Entdeckung:

Existentielle Fragen schossen ihm unmittelbar, unverzüglich durch den Kopf: Ist das die Karnevalsausgabe von Sünner-Kölsch im Retrochique? Hatte jemand eine kölsche “Idee”, um mit dem Etikett jüngere Käuferschichten zu begeistern? Wurde eine Charge Kölsch aus den Siebzigern des letzten Jahrhunderts wiederentdeckt? Oder sind das die Vorboten eines großen Markenrelaunch bei Kölns ältester Brauerei?

Wer freut sich über sachdienliche Hinweise?

Der Praktikant

Der Weihnachtsmarkt trotzt der Bombendrohung!

Warum wir Köln lieben? Weil man hier nicht nur Kölsch, sondern auch Glühwein überaus ernst nimmt! Trotz Bombendrohung. Oder anders:

Die City wurde lahmgelegt, der ÖPNV – aber nicht der Weihnachtsmarkt. Weil man in dieser Stadt die richtigen Prioritäten setzt. Da twittert man sich seit Jahren die Finger wund, und der Tweet, der die höchste Viralität seit 2008 erzeugte, ist dieser:

Danke, Köln.