lit.COLOGNE 2014 – die Kartenbestellung!

Das war wieder sehr, sehr nervenaufreibend! Der Haupt-Arbeitgeber des feynschliff-Praktikanten ist auch in diesem Jahr wieder Sponsor der lit.COLOGNE 2014. Ein Privileg: Man kann einen Tag früher die Karten bestellen. Na, wenn das mal kein gutes Personalmarketing-Instrument ist!

Und wie schon letztes Jahr war der Bestellvorgang eine Mischung aus „Charlie in der Schokoladenfabrik“ und nervenzerreißendem Thriller!

Alles war meinerseits vorbereitet, die Veranstaltungen herausgesucht, ich ertrug stoisch die Warteschleifenmusik und hatte mir im Vorfeld sogar Gedanken über die Platzkategorien gemacht, alle Bestellungen – wie gewünscht – waren aufgegeben und dann ein „Oh, oh!“ am anderen Ende der Leitung:

Das Bestellsystem hatte sich aufgehangen. Und ein Rückruf in fünf Minuten wurde avisiert. Fünf Minuten können seeeeehr laaaaang sein. Bei einem Elfmeterschießen – mit deutscher Beteiligung in einem WM-Halbfinale – würde ich mich entspannter fühlen.

Aber wo gilt, wenn nicht bei einem Literaturfestival in Köln, schon der Paragraph 7 des „kölschen Grundgesetzes„:

Wat wellste maache?

Dank des großartigen + engagierten Mitarbeiters von koelnticket, meinem Held des Tages, galt am Ende des Bestellvorgangs dann doch der Paragraph 3. Und zwar in der zukunftsgerichteten Übersetzung. Uff!

4 Comments

  1. schomb@ sagt:

    So besser, eickerfrohwein? Asche auf mein *Haupt*!

  2. eickefrohwein sagt:

    „Der Arbeitgeber des feynschliff-Praktikanten (…) ist (…) Sponsor der litcologne 2014.“ Wer hätte gedacht, dass die Geschäfte derart bombig für feynschliff.de laufen…

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