{"id":51795,"date":"2015-08-30T18:04:13","date_gmt":"2015-08-30T16:04:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/?p=51795"},"modified":"2023-06-05T10:31:17","modified_gmt":"2023-06-05T08:31:17","slug":"buchvorstellung-im-rathaus-koeln-eine-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/koeln\/buchvorstellung-im-rathaus-koeln-eine-geschichte\/","title":{"rendered":"&#8222;Ich und der Oberb\u00fcrgermeister&#8220;. Und Du. Eine Buchvorstellung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Manchmal darf der Praktikant, wie am Samstag auf dem Barcamp K\u00f6ln annonciert, auch beim <a href=\"https:\/\/twitter.com\/christinawunder\/status\/637651821096497152\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">feynschliff-Blog mitwirken<\/a>. Aber nur, wenn es gute Gr\u00fcnde gibt. Wie die <strong><a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/online-marketing\/von-diesem-buch-kann-man-sich-eine-scheibe-abschneiden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Buchvorstellung<\/a> im Hansasaal des \u201eHistorischen Rathaus&#8217;\u201c zu K\u00f6ln<\/strong>. Bei der <a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/?s=Praktikant\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">der Praktikant<\/a> als <a href=\"https:\/\/twitter.com\/schomberg\/status\/637909635811381249\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Begleitung<\/a> dabei sein durfte. Innen ist <a href=\"https:\/\/instagram.com\/p\/7AGkmZlKLp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">das Ambiente<\/a>\u00a0\u00fcbrigens deutlich ansprechender als drau\u00dfen auf der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/schomberg\/status\/637909635811381249\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Baustelle<\/a>!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Auftakt der <strong>Gespr\u00e4chsreihe &#8222;wissenswert &#8211; K\u00f6lner Themen im Rathaus<\/strong>&#8220; las das <strong>Autorenehepaar Dr. <a href=\"https:\/\/www.greven-verlag.de\/autor\/dr-barbara-driessen\/597\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" class=\"broken_link\">Barbara<\/a> und Dr. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christoph_Driessen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Christoph Driessen<\/a><\/strong> drei Kapitel aus ihrem aktuellen Buch &#8222;<strong><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/K%C3%B6ln-Eine-Geschichte-Urwald-Millionenstadt\/dp\/3774306532\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">K\u00f6ln. Eine Geschichte<\/a><\/strong>&#8220; und stellte sich den Fragen der Moderatorin. Mit auf dem Podium: Dr. <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mario_Kramp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Mario Kramp<\/a><\/strong>, mein neuer pers\u00f6nlicher Favorit in Sachen<strong> Wissenschaftsunterhaltung und Klartext<\/strong>.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: right;\">Drau\u00dfen Baustelle, drinnen Ambiente<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">P\u00fcnktlich um 11.00 Uhr stie\u00df auch Oberb\u00fcrgermeister Roters hinzu und begr\u00fc\u00dfte die etwa 100 G\u00e4ste mit ein paar launigen Worten. Und hob vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der<a href=\"https:\/\/stadtbibliothekkoeln.wordpress.com\/2015\/08\/13\/und-das-sagt-die-jury\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"> Stadtbibliothek K\u00f6ln<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.stadt-koeln.de\/artikel\/63122\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">der Bibliothek des Jahres<\/a>! &#8211; <a href=\"https:\/\/stadtbibliothekkoeln.wordpress.com\/2015\/08\/12\/und-so-freut-sich-die-direktorin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">hervor<\/a>. Leider konnte er nicht bis zum Ende der Veranstaltung und zum Umtrunk bleiben, da er noch eine Fl\u00fcchtlingsunterkunft in Chorweiler besuchen wollte. Aber auch das passte sehr gut zum Werk \u00fcber die 2000-j\u00e4hrige Geschichte K\u00f6lns &#8211; eine<strong> Vielv\u00f6lkerstadt<\/strong>, in der mittlerweile mehr als 180 Nationalit\u00e4ten (mit rund 150 Religionen) leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/koeln_hansasaal.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-51800\" title=\"koeln_hansasaal\" src=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/koeln_hansasaal.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"470\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Moderiert wurde die Veranstaltung von Antje Deistler, die direkt nach der Kurzvorstellung \u00a0erkl\u00e4rte: &#8222;Ab jetzt lasse ich die Doctores weg, sonst komme ich mir vor wie im Krankenhaus&#8220;. Christoph Driessen, im Gegensatz zu seiner K\u00f6ln-freundlichen Frau eher K\u00f6ln-kritisch, brachte seinen beruflichen Weg, bevor er 2006 in K\u00f6ln landete, wunderbar auf den Punkt:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die Stationen waren Den Haag, London, New York &amp; K\u00f6ln. Alle haben gefragt: &#8218;Was ist da schief gelaufen?&#8216;\u00a0<strong>Nur in K\u00f6ln hie\u00df es: &#8218;Jong, jetzt hastes&#8216; geschafft!&#8216;<\/strong>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daraus entspann sich sp\u00e4ter kurz eine <strong>launige Diskussion<\/strong> \u00fcber das ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte k\u00f6lsche <strong>Selbstbewu\u00dftsein<\/strong>\u00a0und die Frage: &#8222;Ist Stadtgr\u00fcnderin Aggripina an allem schuld?!&#8220; Hier wurde auch noch einmal heraus gearbeitet, dass auf der <strong>Sch\u00e4l Sick<\/strong>, in Deutz, die Barbaren wohnten und linksrheinisch die kultivierten R\u00f6mer. Eine Frontstellung, die auch nach 2.000 Jahren immer noch einen gewissen Bestand hat. Und f\u00fcr die Widmung an die Chefin, die der Praktikant &#8222;bestellte&#8220;, noch eine gewisse Rolle spielt.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: justify;\">Geschichts-Entertainment auf dem Podium!<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Moderatorin, Bielefelderin, die aber darauf verwies, dass sie &#8222;einen kleinen K\u00f6lner zur Welt gebracht hatte&#8220;, stellte stets die richtigen Fragen und gab Stichworte, die alle drei auf dem Podium traumwandlerisch sicher verwandelten! Der Beginn mit dem Kapitel \u00fcber das <strong>Gremberger W\u00e4ldchen<\/strong> und die Ausf\u00fchrungen \u00fcber unber\u00fchrte r\u00f6mische B\u00e4der in K\u00f6ln waren ein guter und leichter Einstieg in die schwere historische Kost. Christoph Driessen sprach von ein paar &#8222;Indiana-Jones-Momenten&#8220;, die er bei der Recherche zum Buch hatte, z.B. als er das wenig bekannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%B6mergrab_K%C3%B6ln-Weiden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">R\u00f6mergrab in K\u00f6ln-Weiden<\/a> besichtigte.\u00a0Frau Deistler entgegnete: &#8222;<strong>Das Buch habe ich gelesen wie einen Reisef\u00fchrer von K\u00f6ln f\u00fcr K\u00f6lner.<\/strong>&#8220; Nach der Beschreibung der Kindheit und Krankenakte eines Jungen, der im 16. Jahrhundert gro\u00df wurde &#8211; umst\u00e4ndehalber heute immer noch ein Wunder,\u00a0<strong>dass er \u00fcberhaupt gro\u00df wurde<\/strong> &#8211; brachte es Christoph Driessen auf den Punkt: &#8222;<strong>Die Stadt zog Gesindel an.<\/strong>&#8220; Eine Aussage, die der Praktikant aus Konzilianz ohne aktuellen Bezug l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Praktikant lernte einiges \u00fcber <strong>Kloakenreiniger<\/strong>, scherzhaft &#8222;Goldgr\u00e4ber&#8220; genannt, \u00fcber das &#8222;Schleppschiff des Todes&#8220;, und die unsch\u00f6nen hygienischen Verh\u00e4ltnisse im Hochmittelalter &amp; der Neuen Fr\u00fchzeit, als in K\u00f6ln der &#8222;<strong>urbane Friedhofseffekt<\/strong>&#8220; zum Tragen kam, da mehr Menschen starben als geboren wurden.\u00a0Oder pointiert von der Moderatorin zusammengefasst:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;K\u00f6ln ist gewachsen, weil die Leute immer von au\u00dfen kamen. Die, die hier waren, starben wie die Fliegen!&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann folgte ein <strong>Namensspa\u00df-Gepl\u00e4nkel zu &#8222;Die Driessens&#8220;<\/strong>&#8230; und die Frage ob und wann dem Ehepaar die k\u00f6lsche Bedeutung ihres Namens im Imperativ aufgefallen sei; diese Fips-Asmussen-Einlage wusste Barbara Driessen schnell abzumoderieren.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: right;\">&#8230; und dann hatte der Praktikant Angst!<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nur einmal wurde es <strong>wirklich<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/die-gegenwart\/staat-und-religion-der-protestantismus-in-der-deutschen-demokratie-13764878.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">gruselig<\/a> denn:<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" lang=\"de\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Was w\u00e4re wenn?! Was w\u00e4re wenn K\u00f6ln <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/protestantisch?src=hash\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">#protestantisch<\/a> geworden w\u00e4re?! Mir l\u00e4ufts kalt den R\u00fccken runter.<\/p>\n<p>\u2014 Heiko Schomberg (@schomberg) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/schomberg\/status\/637930653552652288\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">30. August 2015<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"text-align: justify;\">Davon h\u00e4tte sich <a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wortspielhoelle\/becher-ist-das-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">der Karneval<\/a> \u2013 ach was, <strong>wir alle!<\/strong> &#8211; nie wieder erholt!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/koeln-der_buechertisch.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koeln-der_buechertisch\" src=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/koeln-der_buechertisch.jpg\" alt=\"\" width=\"783\" height=\"292\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im letzten vorgelesenen Kapitel ging es um die<strong> Zuwanderungsgeschichte in K\u00f6ln<\/strong> nach dem Zweiten Weltkrieg, um &#8222;Gastarbeiter&#8220;, und Barbara Driessen f\u00fchrte sehr am\u00fcsant die bekannte Geschichte um <strong><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/weltspiegel\/der-millionste-gastarbeiter-kam-vor-50-jahren-ankunft-im-wirtschaftswunderland-deutschland\/10677442.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Armando Rodrigues de S\u00e1<\/a> <\/strong>und die \u00dcbergabe des Z\u00fcndapp-Mopeds aus. Sie beschrieb die Ikonographie der Alten Bundesrepublik, die jeder eines gewissen Alters noch vor Augen hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht unterschlagen m\u00f6chte ich neben den wunderbaren Appetithappen aus dem Buch, das am B\u00fcchertisch des Greven-Verlags beim Umtrunk direkt &#8222;weggekauft&#8220; wurde, <strong>Mario Kramp<\/strong> und seine gro\u00dfartigen und<strong> meinungsstarken Statements<\/strong>. Nicht nur vorher musste ich zu Papier und Bleistift (sic!) greifen, als er von der &#8222;bildungsm\u00e4\u00dfig total verwahrlosten Jugend&#8220; sprach. Als es um die von OB Roters zu Beginn angedeutete &#8222;<strong>Historische Mitte<\/strong>&#8222;, um einen Neubau des R\u00f6misch-Germanischen Museums und des K\u00f6lnischen Stadtmuseums in Sichtweite des Doms ging, brachte Dr. Kramp den Zustand des Stadtmuseums bei seiner Amts\u00fcbernahme auf den Punkt:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Unser Haus sieht aus wie Chemnitz vor der Wende!&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ging zum Abschluss der Runde noch einmal darum, auch wenn <strong>Gro\u00dfbauprojekte in der Bundesrepublik<\/strong> momentan nicht unter einem guten Stern stehen (<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/flughafen-berlin-brandenburg-in-schoenefeld-ber-eroeffnung-2017-in-gefahr\/12248430.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Flughafen BER<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.elbphilharmonie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Elbphilharmonie<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stuttgart_21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Stuttgart 21<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nord-S%C3%BCd-Stadtbahn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Nord-S\u00fcd-Stadtbahn<\/a>), dass man nun mutig sein m\u00fcssse und <strong>das Heft des Handelns in die Hand nehmen<\/strong>! Denn es sei egal, ob man <strong>eine Riesenbaustelle<\/strong> an der Domplatte oder <strong>zwei Gro\u00dfbaustellen<\/strong> in der Stadt habe. Hier best\u00fcnde die M\u00f6glichkeit, gestalterisch zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Selbst wenn es 120 Millionen Euro kostet. Der Direktor des K\u00f6lnischen Stadtmuseums, hatte quasi <strong>das Schlusswort<\/strong>, als er auf die abschlie\u00dfende Frage von Antje Deister nach der &#8222;<strong>Historischen Mitte<\/strong>&#8222;, der &#8222;<strong>via culturalis<\/strong>&#8222;, &#8222;Gibt es auch Sorgen, dass das Konzept abgelehnt wird?&#8220; folgerichtig antwortetet:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Leben wir in K\u00f6ln?&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war<strong> eine gelungene Veranstaltung, ein sehr gutes Format<\/strong>, das im wahrsten Sinne des Wortes das Attribut <strong>Infotainment<\/strong> verdiente! Und was gleicherma\u00dfen frappierend, \u00fcberraschend wie angenehm war: Der <strong><a href=\"https:\/\/instagram.com\/p\/5SAcTOFKLm\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Dom<\/a><\/strong> wurde nicht gro\u00df thematisiert. Ich hoffe, das war nicht der Grund, warum Barbara Schock-Werner dem Umtrunk fernblieb&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachklapp: Ein leichter <strong>Schatten<\/strong> wurde doch noch auf die Veranstaltung geworfen. Es gab <strong>keinen Schaumwein, sondern nur Apfelschorle<\/strong>. Da der Praktikant aber eher zum &#8222;K\u00f6lschen Kranz&#8220; tendiert, war das eine Stimmungseintr\u00fcbung, die nur die Chefin betraf. Und sie erhielt von Dr. Driessen eine mehr als <strong>per<\/strong>&#8211; und vers<strong>\u00f6<\/strong>h<strong>nliche <a href=\"https:\/\/instagram.com\/p\/7AUQ2iFKAN\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Widmung<\/a><\/strong>:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/wahlkoelnerin_von_der_barbarenseite.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-51808\" title=\"wahlkoelnerin_von_der_barbarenseite\" src=\"http:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/wahlkoelnerin_von_der_barbarenseite.jpg\" alt=\"\" width=\"592\" height=\"590\" srcset=\"https:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/wahlkoelnerin_von_der_barbarenseite.jpg 592w, https:\/\/www.feynschliff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/wahlkoelnerin_von_der_barbarenseite-339x338.jpg 339w\" sizes=\"(max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer hofft, beim<a href=\"https:\/\/stadtbibliothekkoeln.wordpress.com\/tag\/wissenswert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"> n\u00e4chsten Mal<\/a> wieder dabei sein zu d\u00fcrfen?!<\/p>\n<p><em>Der Praktikant<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal darf der Praktikant, wie am Samstag auf dem Barcamp K\u00f6ln annonciert, auch beim feynschliff-Blog mitwirken. 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