Kalker Tagebuch (17)

20.02.2012:

Ich habe hin- und her gerechnet. Liebes Tagebuch: Leider können wir uns die Stadthäuser an der ehemaligen Schnapsfabrik nicht seriös leisten, geschweige denn finanzieren.

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Ich bin wohl zu feige für Vollbürgerlichkeit. Noch. Also bleiben wir im halbbürgerlichen Teil Kalks wohnen.

Wenn Ihr wissen wollt, wie’s weitergeht, lest in den kommenden Tagen [hier] weiter… ansonsten erzähle ich es Euch heute Abend gerne beim 10. Kalker Kunstrasen 😉

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