Alles neu: Google AdWords-Berichterstellung

Ende Oktober hat Google die komplette Umstellung der AdWords-Berichterstellung abgeschlossen. Seither lassen sich im Berichtcenter keine Berichte mehr erstellen. Google selbst wirbt damit, dass die Änderungen für den Nutzer schneller und einfacher sind. Das mag wohl stimmen, wenn man weiß, wo sich die einzelnen Berichte abrufen lassen. Tatsächlich war der Berichtcenter aber relativ selbsterklärend, und alle Berichte ließen sich dort zentral erstellen. Nun sind die Funktionen zwar theoretisch schneller zu erreichen, aber was nützt das, wenn man nicht mehr weiß, wo. Deshalb hier kurz die wichtigsten Änderungen und Funktionen zur AdWords-Berichterstellung.

Dimensionen

KampagnenreiterTabs-DimensionenWichtig für die Erstellung vieler Berichte ist der Tab Dimensionen. Man muss allerdings wissen, dass es diese Funktion gibt, denn standardmäßig wird der Tab nicht angezeigt und muss erst über den Dropdown-Pfeil auf der rechten Seite aktiviert werden.

Dort lassen sich die Daten eines gewählten Zeitraums sortieren nach Stunde des Tages, Wochentag, Monat, Jahr, Ziel-URL, Zielregion etc. Für mich bewährt hat sich dabei vor allem der Bericht Wochentag, um zu analysieren, ob es Tage gibt, an denen besonders viel oder wenige Klicks erzielt wurden sowie Stunde des Tages, mit dem sich dasselbe über die Tageszeit herausfinden lässt – kurz gesagt: Fragen zur Anzeigenplanung können hier wunderbar geklärt werden.

Nachtrag vom 09.03.2011: Vor einiger Zeit wurde der Tab Dimensionen in Statistiken umbenannt und hat damit jetzt einen deutlich sinnvolleren Namen.

Spalten auswählen

Die Möglichkeit, bestimmte Spalten in der Tabelle anzeigen zu lassen, ist nicht neu, aber inzwischen sind einige neue Spalten hinzugekommen, die aber ebenfalls standardmäßig nicht erscheinen, sonder erst aktiviert werden müssen.

Spalten

Hier lassen sich z.B. ungültige Klicks anzeigen, Daten zu Conversions oder der Anteil an möglichen Impressions.

Filter

Filter lassen sich sowohl auf Kampagnen- als auch auf Anzeigengruppen- und Keyword-Ebene anwenden, um ganz bestimmte Berichtdaten anzuzeigen wie z.B. besonders gute oder schlechte Klickraten, Positionen, Conversion-Raten etc.

Filter

Es können mehrere Filter gleichzeitig verwendet werden. Sollen bestimmte Filter immer wieder zur Anwendung kommen, können sie gespeichert und ebenfalls über den Filter-Tab abgerufen werden.

Segment

SegmentWie der Name schon sagt, segmentiert diese Funktion die Daten nach verschiedenen Kriterien. Zeitliche Faktoren wie Tag, Woche, Monat, Quartal, Jahr, Wochentag sind auch unter Dimensionen abrufbar. Interessant ist u.a. die Option Gerät, die es erlaubt, die Ergebnisse nach Computern und Mobilgeräten auszuwerten. Während sich die Daten auf Kampagnen- und Anzeigengruppenebene zusätzlich nach Werbenetzwerken aufschlüsseln lassen, bietet die Funktion auf Keyword-Ebene die Auswertung nach Keyword-Option der Suchbegriffe.

Suchbegriffe anzeigen

SuchbegriffeNur auf Keyword-Ebene lässt sich unter Suchbegriffe anzeigen für ausgewählte oder alle Keywords nachvollziehen, welche Suchanfragen zu einem Klick führten – eine sehr hilfreiche Funktion, um ungeeignete Keywords auszuschließen oder relevante Keywords in die Anzeigengruppe zu übernehmen. In letzteren Fall werden die Keywords einfach markiert und direkt hinzugefügt. Diese Funktion entspricht dem vorherigen Suchanfragebericht und ist tatsächlich eine deutliche Verbesserung.

DownloadAlle Berichte können in verschiedenen Formaten heruntergeladen, per E-Mail versendet und regelmäßig geplant werden. Gespeichert werden sie unter Steuerfeld und Bibliothek.

Neues bei Google AdWords

Google Instant: Verschlechterung der Klickrate?

Das wichtigste Thema im letzten Monat, das auch Google AdWords betrifft, war sicher die Einführung von Google Instant. Das neue Feature für die Google-Suche (das in Deutschland bisher nur bei Anmeldung im Google-Konto funktioniert) bietet beim Eintippen von Suchanfragen mögliche Vorschläge zur Vervollständigung des eingegebenen Begriffs. Dabei werden die verschiedenen aktualisierten Suchergebnisse und AdWords-Anzeigen sofort angezeigt, was natürlich nicht ohne Auswirkungen auf das Suchverhalten bleiben wird.

google-adwordsLaut Google wird mit Google Instant schon dann eine Impression bei den AdWords-Anzeigen erzeugt, wenn ein Nutzer „länger als drei Sekunden keine Eingabe mehr vornimmt“. Die Vermutung lag also nahe, dass sich die Impressionen bei AdWords-Anzeigen erhöhen und sich damit die Klickrate verschlechtern könnte.

Bisher sind allerdings Meldungen auf dramatische Auswirkungen ausgeblieben, wie in Google Instant: Viel Lärm um nichts? ausführlich anhand einiger Beispiele beschrieben wird. Heise online erwähnt zudem unter Berufung auf einen Google-Sprecher, dass die Impressionen zwar durchaus steigen und die Klickraten sinken könnten, dass dabei aber „die Klickpreise unverändert bleiben: Die Klickrate wird relativ zur Klickrate aller anderen Werbetreibenden betrachtet.“

Sonja Gottschalk verweist in ihrem interessanten Blog-Artikel Google Instant’s finanzielle Auswirkungen aber noch auf einen anderen Punkt hinsichtlich des Suchvolumens, das sich verstärkt auf ohnehin häufig gesuchte Keywords fokussieren und die Klickpreise dadurch steigen lassen wird:

„Auch in Google AdWords lohnt es sich dann – im Hinblick auf den daraus resultierenden Traffic – weniger, (billige) Nischenkeywords zu buchen bzw. werden diese einfach weniger gesucht. Will man als AdWords-Kunde also eine möglichst große Reichweite erzielen, ist es umso notwendiger, Keywords mit größerem Suchvolumen und folglich höherem CPC zu buchen.“

Geänderte Richtlinien für AdWords-Nutzer

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Nutzung von fremden Markennamen als Keywords im Rahmen von Google AdWords mit europäischem Markenrecht vereinbar ist. Als Reaktion darauf hat Google die AdWords-Markenrichtlinie geändert, die seit dem 14. September europaweit gelten. Die Verwendung der Markennamen beschränkt sich jedoch ausdrücklich nur auf Keywords, nicht aber auf den Text der geschalteten Anzeigen.

Änderungen innerhalb Google Adwords

Das Keyword-Tool wurde aktualisiert und mit dem Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen kombiniert. Die Betaphase ist inzwischen beendet und das Tool ist uneingeschränkt nutzbar. Genauer beschrieben werden die Änderungen im Inside AdWords Blog.

Ebenfalls neu ist das AdWords-Targeting nach demografischen Daten. Es lässt sich nur im Display-Werbenetzwerk anwenden und ist erreichbar über Anzeigengruppe / Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / Gebote nach demografischen Kritierien.

An derselben Stelle, aber noch im Beta-Status befinden sich die AdWords Kampagnentests ACE, mit deren Hilfe die Auswirkungen von Änderungen an Keywords, Geboten, Anzeigengruppen und Placements getestet werden können. Im Inside AdWords Blog werden die Vorteile folgendermaßen erklärt:

„Mit ACE werden Ihre Kampagnentests parallel zu den Originalkampagnen in einem simultanen Split-Test durchgeführt. Sie legen fest, wie viele der Zugriffe in Prozent auf die einzelnen Split-Tests angewendet werden und welche Änderungen Sie testen möchten. Durch die Unterteilung können Sie kleinere Tests mit beliebigem Anfangs- und Enddatum durchführen, ohne Sorge haben zu müssen, dass die Ergebnisse von saisonalen Schwankungen oder anderen Faktoren beeinflusst werden. Sie können dadurch die Auswirkungen besser einschätzen und haben über das Jahr verteilt mehr Chancen, Ihre Leistung zu testen und zu verbessern.“

Eine weitere Änderung, die  schon vor längerer Zeit begann und so gut wie abgeschlossen ist, betrifft das Berichtcenter. Nach und nach wurden sämtliche Berichte daraus entfernt und entsprechende Funktionen in die normale Benutzeroberfläche eingefügt. Das ist einerseits zwar praktisch, andererseits ist aber auch ein bisschen Dedektivarbeit gefragt, um die entsprechenden Abfragen wiederzufinden – hier z.B. eine kurze Anleitung, den Anteil an möglichen Impressionen abzufragen.

20 Jahre Bürgerhaus Kalk

Heute findet also die große Feier statt: 20 Jahre Bürgerhaus Kalk.

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Moderiert wird die Veranstaltung von Sabine Putzler.

Das ist ein Besuchsbefehl für alle Kölnerinnen & Kölner rechts des Rheins (die anderen trau’n sich ja eh nich’).

Wer ruft auf?

Der Praktikant


Google AdWords: Broad Match Modifier

Im Artikel Google AdWords: Matching-Optionen für Keywords hatte ich bereits auf einen Artikel der Internetkapitäne verwiesen, in dem es darum geht, dass Google in der Beta-Version eine zusätzliche Matching-Option testet, die Vorteile von Broad Match und Phrase Match verbindet: den Broad Match Modifier. Für Deutschland war diese Option aber bisher nicht verfügbar. Das ist jetzt anders, wie erneut die Internetkapitäne berichten und dabei direkt auf einige Probleme hinweisen. Ausführlich und anschaulich erklärt wird Broad Match Modifier ebenfalls im Blog SEM-Praxis.

Sonntag, 11. Juli 2010

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[Aus dem Terminkalender des Praktikanten.]

Der Geheimtipp in Prag: Das Všebaráčnická Rychta

Da der zweite Vorname des Praktikanten “Altruismus” ist, lege ich direkt los:

Nach einem Besuch im Restaurant „U Fleků“, das ich nach 21,5 Jahren unbedingt mal wieder besuchen wollte, waren wir doch etwas enttäuscht, da es zu einer reinen „Touristenfalle“ geworden ist. Essen gut, aber es ist alles zur Kirmes verkommen bei sehr happigen Preisen und aufgedrängten überteuerten Beckerovkas (79 Kronen).

Was könnte dem abhelfen?

Etwas wie das „U Fleků“ vor der Samtenen Revolution wäre angezeigt. Dann kam ich auf die Idee – hatten wir doch W-Lan in unserer Unterkunft – „lass‘ uns doch mal bei Qype schauen, ob es da eine Empfehlung für typisch tschechisches Essen gibt?“

Und so kamen wir auf das Všebaráčnická Rychta.

Und hier schlagen zwei Herzen in meiner Brust:

1. Man darf den Laden nicht empfehlen, weil er dann kein Geheimtipp mehr ist und ein solch angenehmer Besuch, wie wir ihn Mitte Mai 2010 hatten, vielleicht nicht mehr möglich ist.

2. Alle Pragbesucher, die mal „authentische“ böhmische Küche ohne Schnickschnack erleben wollen, sind aufgefordert, das Všebaráčnická Rychta in der Nähe der US-amerikanischen Botschaft zu besuchen.

Durch diese Tür geht es…

… und dann… kommt man in ein Interieur, das an eine Mischung aus Wiener Beisl, Eckkneipe und bömisch-kölsches Brauhaus erinnert.

Die Karte ist auf englisch und tschechisch.

Der großartige Kellner, halbfreundlich, jedoch charmant und jederzeit präsent, irgendwie in der k.u.k-Tradition Wiens & Prags stehend, war jederzeit Herr der Lage und sprach ausreichend englisch, so dass wir mit einer kruden englisch-polnisch-deutschen Kommunikation unsere Bestellung aufgeben konnten.

Ich setzte ferner u.a. mein gefürchtetes Drei-Wort-Tschechisch („Dobrý den!“, „Dekuji“, „Ahoj!“) ein. Es waren fast nur Tschechen im Lokal, was mir, neben dem Umstand, dass es scheinbar der Treffpunkt der Prager Männergesangsvereine ist, sofort ein gutes Gefühl gab und die Chancen erhöhte, traditionelle und bodenständige böhmische Küche zu genießen.

Und es gab all das, was man sich wünscht: Rustikale Schweinebraten, Rind, Huhn, Serviettenknödel, Speckknödel, Rohe Klöße, Grillplatte böhmischer Art.


Die böhmische Küche ist nichts für Kalorienzähler, Textur- und Sensorik-Freunde, das ist einfach bodenständiges K.u.K-”Soulfood”!

Und das große Pilsener Urquell (0,5l) kostet nur 37 KC, also etwa 1,48 Euro. Hervorzuheben ist die unfassbare Übersicht des Kellners, der, obwohl allein agierend, neben der Aufnahme der Bestellungen und dem Servieren des Essens eine schnelle Bierversorgung gewährleistete, wie sie einem kölschen Brauhaus ebenfalls zur Ehre gereichen würde.

To cut a long story short:

Unbedingt besuchen, wenn man einen letzten Rest des nichttouristischen Prags sehen will. Ein paar weitere Bilder findet man [hier].

Wer ist immer noch begeistert?

Der Praktikant.

Lena Meyer-Landrut siegt in Oslo!

Wir sind Lena!

lena

Wer schämt sich so sehr, dass er sich heute morgen beim Brötchenkauf “BamS” und den “Express kaufte, um alles über Lena und den Sieg beim European Song Contest zu lesen?

Der Praktikant.

Google AdWords: Analyse-Tool Berichtcenter

Neben den normalen Statistik-Daten innerhalb einer Google AdWords-Kampagne bietet Google zwei Möglichkeiten, um die Kampagnen-Daten auszuwerten und darüber hinausgehende Infos zu ermitteln: Google Analytics und den Berichtcenter im AdWords-Konto. Zusätzlich gibt es unter Werbechancen in AdWords Vorschläge zur Optimierung der Kampagnenleistung, aber sinnvoller ist es natürlich, die Daten selbst auszuwerten und diesen wichtigen Bereich nicht Google zu überlassen. Zwei Analysefunktionen in Analytics habe ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben; hier geht es um den Berichtcenter, der über den Reiter Berichterstellung im AdWords-Konto zu finden ist.

Folgende Berichtarten stehen zur Verfügung:

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Alle Berichte können automatisch erstellt und regelmäßig per E-Mail versendet werden, als Vorlage gespeichert und im Format .csv, .csv für Excel, .tsv und .xml exportiert werden. Jeder einzelne Bericht kann nach den erforderlichen Leistungsdaten, dem Zeitraum und den gewünschten Kampagnen oder Anzeigengruppen definiert werden. Viele Berichtarten enthalten nur wenig zusätzliche Daten zu den Konto-Statistiken, bieten aber trotzdem einen besseren Überblick und haben den Vorteil, dass sie z.B. als Excel-Tabelle exportiert, beliebig bearbeitet und gespeichert werden können.

Die Berichte zur Keyword-, Anzeigen- und URL-Leistung enthalten z.B. neben den Konto-Statistiken ausführliche Informationen zu Anzeigen-Conversions und Conversion-Raten – so diese definiert sind.

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Interessant beim Bericht zur Konto-, Kampagnen- nd Anzeigenleistung ist die Abfrage Stündlich (unabhängig vom Datum). Sie zeigt den täglichen Verlauf der Konto-, Kampagnen- oder Anzeigenleistung innerhalb des ausgewählten Zeitraums.

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Das heißt, ich kann genau erkennen, zu welcher Tageszeit meine Kampagne im Durchschnitt die meisten Impressions, Klicks, die höchsten Kosten oder die beste Klickrate erzielte und daran meine Anzeigenplanung anpassen. Die gleichen Daten lassen sich ebenso für eine Woche generieren, um zu überprüfen, welcher Wochentag die besten Ergebnisse erzielt. Anhand der Konto- und Kampagnenberichte lässt sich außerdem die Anzahl der Klicks ermitteln, die Google als ungültig interpretiert hat (und die damit nicht verrechnet werden).

Der Bericht zur Placement-Leistung ist nur dann interessant, wenn die Anzeigen der  AdWords-Kampagne auch im Content-Werbenetzwerk geschaltet werden. In dem Fall werden alle Websites erfasst, auf denen eine Anzeigenschaltung erfolgte – samt der jeweiligen Infos zu Klicks, Impressions, Kosten etc.

Der Suchanfragebericht ist bestens geeignet, um neue relevante Keywords für die Kampagne zu finden oder irrelevante Keywords auszuschließen. Er listet alle Suchanfragen auf, die zu einem Klick führten und unterscheidet dabei zwischen den drei Matching-Optionen Weitgehend passend, Passende Wortgruppe und Genau passend. Spätestens nach Sichtung dieser Daten weiß ich, ob meine Keywords viel zu allgemein sind oder tatsächlich zu meiner Website und meinem Angebot passen. Und ich erhalte nebenbei auch noch zum Teil sehr spannende Einblicke in das – ich nenne es mal – Suchbegriff-Eingabe-Verhalten anderer Nutzer. Mögen all diese Menschen fündig geworden sein…

Designmutation oder -evolution? Bieretikett 2.0

Vor geraumer Zeit wies ich ja darauf hin, dass mir persönlich der Relaunch der Mühlenkölsch-Flaschen und Kronkorken nicht gefalle. Doch die ganze Tragweite wurde mir erst am letzten Samstag bewusst, als mich nichtkölsche Gäste, die das neue Design noch nicht kannten, darauf hinwiesen, wie sehr sich das Etikett geändert habe.

Also schaute ich es mir ganz genau an, zu Vergleichszwecken hatte ich ein altes Etikett behalten und piddelte sorgfältig einen neuen Mühlenkölschaufkleber ab. Hier der Vergleich im Bild:

evolution_oder_mutation

Meine Meinung: Das satte Grün ist perdu. Verdammte Moderne. Was meint Ihr: Wie findet Ihr das neue Mühlenkölsch-Etikett? Und heißt es “Relaunch” oder “Redesign” in Bierzusammenhängen? Fragt sich

Der Praktikant

Lesbarkeit von Texten online prüfen

Texte fesseln umso mehr, je interessanter und spannender sie verfasst sind. Eines sollten sie aber gleichzeitig auch sein: leicht verständlich und gut lesbar. Dafür reicht es manchmal schon, wenn man sich den Text selbst laut vorliest oder, noch besser, ein kritisches Publikum zur Verfügung hat.

Man kann die ganze Sache aber auch mathematisch angehen: Karl Kratz empfiehlt in seinem Onlinemarketing-Blog drei Online-Tools, die schnell und kostenlos die Lesbarkeit von Texten prüfen. Zwei der Tools waren mir bisher nicht bekannt und haben mir sehr gut gefallen.

Die Auswertungen der Tools sind nicht unbedingt dazu geeignet, völlig neue Erkenntnisse zu erlangen; interessant sind sie allemal. Dieser Text zum Beispiel hat eine hohe Lesbarkeit und entspricht in etwa dem Niveau einer Boulevardzeitung. Ist doch super!