09.11.1989: Der Mauerfall

Nicht nur Google hat am heutigen Tage die Suchmaske dem weltbewegenden Geschehen vor 20 Jahren angepasst:

maueroeffnung_google1

Eigentlich sollte es uns alle bewegen. Es war: ein verrückter Tag! Ein glücklicher Tag. Eine Zeitenwende. JEDER, wenn er oder sie alt genug ist, weiß noch ganz genau, was er oder sie an diesem Tag getan hat. Es ist vergleichbar mit 9/11, auch da hat sich in nahezu jedes Gehirn gebrannt, wo er oder sie war.

Startete man eine Umfrage, könnten 95 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – so sie alt genug waren – noch genau antworten, wo sie waren, wie sie die Nachricht von Günter Schabowski (“REISEN NACH DEM AUSLAND – SOFORT, UNVERZÜGLICH”) aufnahmen, was sie dachten.

Ob jeder den historischen Moment und die Tragweite erfasste – fraglich. Und auch wenn die Einheit noch nicht vollendet sein mag, auch wenn man vortrefflich streiten kann über das WIE in WIEdervereinigung, ein geteiltes Volk kam zusammen und begegnete sich.

Es war ein TAG DER GROSSEN, GROSSEN FREUDE!

Endergebnis der Umfrage: Ist Köln so häßlich?

Am 28. Juli 2009 startete der Praktikant die Umfrage “Ist Köln so häßlich?” bei twttpoll. Diese lief bis gestern und hier sind diebei n=44 natürlich nicht repräsentativenErgebnisse:

koelnendergebnis_04102009

14%:  Ja, völlig unstrittig: Hässlich wie die Nacht!

18%: Schöne Menschen, aber leider total verbaut.

23%: Nein! Keine Schönheit aber dafür mit Hätz & Siel.

23%: Soooo hässlich nicht, aber viele Wiederaufbauverbrechen

23%: Köln ist eine wunderschöne Stadt!

Das bedeutet unterm Strich, dass 64 Prozent – bei allen Wiederaufbauverbrechen & Verbauungen – der Meinung sind, dass Köln eine lebenswerte Stadt ist.

Überraschenderweise sind 23 Prozent, also 10 Teilnehmer (m/w) der Meinung, Köln sei “eine wunderschöne Stadt“, 6 Menschen entschieden sich meinungsstark für “Häßlich wie die Nacht”.

Wie immer gilt: Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

Carl möchte auch “Tatort”-Kommissar werden!

Auf seinem Twitter-Account als auch auf seinem Blog, unterstreicht Michael Jäger seine Bewerbung 2.0, seine Ambitionen,  neuer Tatort-Kommissar zu werden. Dies teilte der Praktikant einem Freund mit, der eher twitteravers ist (ja, auch das gibt es noch am Ende der Nuller Jahre!).

Dieser wiederum untermauerte ebenfalls sehr deutlich seinen Anspruch (“Ich wäre ein großartiger Kommissar”), so daß ich nicht umhin komme, seine Bewerbungs-E-Mail samt Fundamentalkritik hier wiederzugeben:

Ich will auch Tatort-Kommissar werden!

Möglichst mit Johanna Wokalek als Assistentin. Bin Hesse, Tatort-, Derrick- und Kommissar-erfahren.

Würde unseren Einsatzort natürlich nach Hessisch-Lichtenau verlegen. Immer nur Frankfurt und Bembel und Fixer will ja keiner sehen. Ahle Worscht, Elch “Pupsi” und Landalkoholismus ist heute das neue heiße Ding.

Die glotzäugige Kuh und der Led-Zeppelin-Fan aus der Zone haben die Nase voll, Christoph Waltz hatte ja schon zugesagt, ist sich jetzt aber zu fein dafür, nachdem er bei Tarantino ein bißchen vor der Kamera rumhampeln durfte.

Dabei nimmt der Tarantino doch jeden, siehe Til Schweiger.

Ich wäre ein großartiger Kommissar. [Hervorhebung DP]

Erstens: Ich habe nur zitiert.

Zweitens: Das ist doch mal eine meinungsstarke, helle & schnelle Bewerbung, findet

Der Praktikant

P.S.: Wer Carls Bewerbung unterstützt, kann dies per Kommentarfeld gerne (kund)tun. Der Praktikant wird die Liste dem Hessischen Rundfunk übergeben.

“Human Resource und Social Media”-Meeting in Köln

feynschliffs Praktikant nahm in seiner Erwerbsarbeitsrolle an der dankenswerterweise von Humancaps-Gründer Lutz Altmann (@l_altmann) initiierten Abendveranstaltung “Human Resource und Social Media” (#hrsmm) – im Rahmen der „Zukunft Personal“ in Köln teil. Per E-Mail schickte er folgende Zusammenfassung, die ich hier ungekürzt widergebe:

Man traf man sich im Mongo’s (wird so geschrieben!) und verbrachte einen gleichermaßen kurzweiligen wie informativen und interessanten Abend.

Die Veranstaltung war eine runde Sache: Es war einfach erquicklich und in jeglicher Hinsicht positiv, die Realpersonen hinter den jeweiligen twitter-Accounts kennenzulernen. Und sich einfach einmal intensiv und frei über die individuellen Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten von Social Media – mit einem Schwerpunkt auf twitter – im Recruiting resp. bei der Personalbeschaffung auszutauschen.

Meinungsstark formuliert: Der Abend war wohl auch deshalb so angenehm, weil bei allem web 2.0-Engagement, richtige Menschen dahinter steckten, die auch ein Leben jenseits der Digitalität führen. Mit denen man - hochanalog bei einem Kölsch oder einer Cola – auch einige anregende Unterhaltungen führte. Es war wirklich ein sehr netter Abend, das liegt wohl auch daran, dass – polemisch verkürzt – bei Twitter weniger Leute im NERDsmantel aktiv sind ;-)

Und einige Analogpoken, sogenannte “Visitenkarten” habe ich auch verteilt. Und mir diese Geschichte mit den Poken endlich mal anschaulich & kompetent erklären lassen.

Das Bildmaterial, ein paar Schnappschüsse des Abends finden sich hier, dort, hier und da.

Teilnehmer waren unter anderem: @schmitz @ipotentials @humancaps_media @kubinho @humancaps_wien @wollmilchsau @atenta @chrisjoost @karrierebibel @universalus @achelm @humancaps_pr @marcushendel @kununu_bra_boys @gdi7

Beste Grüsse, der Praktikant.

Tja, wenn man das so liest, dann sollte feynschliff vielleicht auch mal diesen digital-meets-analog- (oder umgekehrt) Veranstaltungen beiwohnen und sich direkt einmal den nächsten Twittwoch blocken. Das scheint es wert zu sein.

Der DBLocator!

Karsten Sauer hat in seinem Blog auf eine famose & großartige twitter-Anwendung hingewiesen, die vor allem für DB-Vielfahrer & Fernreisende interessant ist: Der DBLocator.

der_db_locator_16092009

Ich zitiere dazu Sportsfreund Sauer:

1. Einfach dem @dblocator folgen und 2. bei passender Gelegenheit einen Tweet absetzen der die Zugnummer und dem Hashtag #dbl enthält und wenn ein anderer das gleiche innerhalb der letzten 2 Stunden getan hat erhalten beide ein entsprechendes @reply.

Gutes (!) Beispiel: ‘Sitze gerade im ICE572 und lese FRA-MUC-FRA #dbl’

That simple! Großen Dank an @calibanatspace!

Details zum DBLocator gibt es auf http://twitterdblocator.appspot.com/

Eine wunderbare Anwendung, deren Bekannheit & Verbreitung einfach gefördert werden muss! Vor allem, wenn’s mal wieder länger dauert. Findet:

Der Praktikant

Skandal: Hans-Martin ist mir total schnuppe!

Als Permatwitterer weiß ich mittlerweile, was der Hashtag #SdR zu bedeuten hat. Und während ich mich gestern analogen Daten (so-called “Büchern“) und blip.fm widmen wollte, und nur mit einem halben Auge meinen “Social Stream” verfolgte, gingen auf einmal alle ab wie Schmitz’ Katze:

Irgendwie war der gestrige Kandidat bei “Schlag den Raab” wohl kein wirklicher Sympathieträger und das wurde auf Twitter auch meinungsstark kundgetan. Irritiert stellte ich fest, dass auch die eigentlich Vernehmungsfähigen sich an dieser Hexenjagd 2.0 beteiligten: Wahrlich irritierend!

Das Hashtag #HassMartin machte blitzschnell die Runde, die gesamte Twitter-Gemeinde drosch auf Hans-Martin ein, votete in einer Twitter-Umfrage gegen Hans-Martin.

Die Chefin schaute sich heute mal die Tweets zum Thema an und kam zu folgendem Ergebnis, bei dem ich nur den 100-percent-agree-Button drücken kann und das ohne Anflug von Einschleimerei:

hans_martin_13092009

Und wenn Hans-Martin vom Publikum trotz seines Sieges ausgebuht wird, kann es Gründe dafür geben, die nicht beim Publikum liegen müssen… Ich habe die Primärquellen weder gestern noch heute herangezogen. Aber muss man dann auf Twitter so hinterherkarten? Befände ich mich heute im Betroffenheitsmodus, würde ich moralschwanger schreiben: Der nächste Hass-Martin – das mediale Schlachtopfer – kannst Du selber sein! Niemals vergessen bei der Hexenjagd 2.0.

Doch weil ich’s leid bin, folgt jetzt einfach mein schauderhaftes, mich aus der Gemeinschaft der twitternden Ernstmeiner (?) setzendes, Bekenntnis:

Hans-Martin geht mir am Arsch Popo vorbei. Und auch seine laufende Nase ist mir total einerlei. Wer hat den unglaublichen Mut, dies mit einem sardonischen Lächeln zu bekennen?

Der Praktikant

Die dunkle Seite der Macht: Twitter und die Bundestagswahl…

Nach dem “Superwahlsonntag” am 30. August 2009 kam am 31.08.2009 der vorher schon befürchtete Katzenjammer: “Politiker fürchten Twitter-Manipulationen bei Bundestagswahl (…) Ihre Furcht: Bisher vertrauliche Exit Polls könnten vorzeitig öffentlich werden.” Laut Spiegel online sickerten Ergebnisse schon vorab via Twitter durch. Das “Plauderforum ‘Twitter’” hatte wieder zugeschlagen. Der Praktikant hat am Montag, direkt nach dem alarmistischen Artikel auf Spiegel online, meinungsstark getwittert:

praktikantenprognose

Damit kann er in Teufels Küche kommen & begibt sich aufs monetäre Glatteis! Warum? Na:

Dabei dürfen die sogenannten Exit-Polls, Umfragen am Tag der Stimmabgabe, nicht öffentlich gemacht werden. Die Wahl könnte, so die Befürchtung, sonst unzulässig beeinflusst werden. Die Wahlgesetze von Bund und Ländern verbieten das ausdrücklich – wer dennoch Umfrageergebnisse verrät, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Darauf steht eine Strafe von bis zu 50.000 Euro. [Quelle: Spiegel online]

Und auch Nutzer jdupke reagierte sofort launisch auf den Praktikantentweet vor dem Hintergrund des “Jeder-schreibt-von-jedem-ab”-Hype:

Mit Prognosen wäre ich im Moment bei Twitter vorsichtig, nachher hast du in vier Wochen recht gehabt und musst dann Strafe zahlen!

Dann kann ich nur für den Praktikanten hoffen, dass es einen Unterschied zwischen einer Twitterprognose gibt, die anderthalb Stunden vor Schließung der Wahllokale abgegeben wird und einem Wahltipp, einem Wunschdenken, mit knapp einem Monat Vorlauf.

Tja. So ‘ne Bundestagswahl ist halt kein Oddset-Tipp. Aber sie löste mal wieder Diskussionen um Wahlprognosen im Allgemeinen und den Einfluss von Twitter im Besonderen aus.

Jetzt schauen alle Menschen, die den wachsenden Einfluss von Twitter fürchten und die Durchdringung des Alltagslebens mit großen Bauchgrummeln verfolgen, auf den 27. September 2009. Laut Heise

[...] hatte sich Wahlleiter Roderich Egeler schon vor einigen Tagen sehr besorgt gezeigt – er sprach von einem GAU, wenn vor der Schließung der Wahllokale Ergebnisse verbreitet würden. Burmester sagte, das Vorab-Twittern könne das Wahlergebnis als Ganzes infrage stellen. Es könne diejenigen beeinflussen, die ihre Stimme noch nicht abgegeben hätten.

Der Praktikant ist sowieso der Meinung, das Einzige, was ist die Durchführung der Bundestagswahl retten kann, ist die temporäre Bestellung von Peter Struck als Bundestwitterwart, denn er weiß, wie mit Geheimnisvorabausplauderern umzugehen ist!

Oder mit gesundem Menschenverstand! Auf den richtigen Nenner gebracht hat es Nutzer „Philip“, der auf dem Blog der Tagesschau blog.tageschau.de schrieb:

Das Latrinengerücht ist schneller und globaler geworden. Dagegen helfen keine drakonischen Strafen, sondern nur mehr Medienkompetenz. Entweder die Herren Wahlleiter akzeptieren eine gewisse Demokratisierung des Vorgangs „Wahl“, oder sie stellen das Internet am Wahltag ab und kontrollieren die Straßen.

Ihre Meinung sollten sich mündige Bürger auch ohne Fernsehen, Twitter oder Stammtische bilden können.

Und dieser Meinung schließt sich der feynschliff-Blog rückhaltlos an!

Wenn Unternehmen twittern

Man bekommt ja alle naselang vermeintlich lustige URL, Bildchen-e-mails und PowerPoint-Präsentationen zugesandt. Und sie sind zumeist alles – aber auf keinen Fall lustig.

Doch diesmal wurde uns ein Blogbeitrag zur Kenntnis gegeben, der zwar Bürohumor zum Thema hat, aber dennoch lustig ist. Auf Trendopfer findet sich der fiktive Mailverkehr zum Thema “Wenn Unternehmen twittern“… unbedingt anschauen!

wenn_unternehmen_twittern

Das Schlimme daran:

Man kann es sich sehr, sehr gut vorstellen, dass es bei einigen Unternehmungen exakt so abläuft! Denn nicht alle haben die Zeichen der Zeit erkannt…

P.S.: Eine Linkliste zu twitternden Unternehmen finden Sie [hier].

Die Montagsfrage: “Hat Google zuviel Macht”?

In der gestrigen Montagsfrage sprach planet-interview – in Kooperation mit sueddeutsche.de – mit den Herren Sascha Lobo (Blogger), Michael Konken (Vorsitzender Deutscher Journalisten-Verband) und Alexander Dix (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit).

Bei aller Kritik, die es an Google gibt (Stichwort “Datenkrake“, das Thema “Urheberrecht und Google“, Google Street View) – auf einen einfachen Nenner gebracht hat es der allgegenwärtige Sascha Lobo:

“Ich wüsste nicht, welche Produkte ich benutzen sollte, wenn Google morgen tot umfällt.”

Zum Video geht es [hier] und einige knackige Zitate findet man [dort].

Google Sitelinks – ein Buch mit sieben oder mehr Siegeln?

Unser Partnerblog rheinformat entschied, ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog zu veröffentlichen. Von dieser Willensbekundung sollen die feynschliff-Leser natürlich auch profitieren.

Heute: also:

Google Sitelinks – ein Buch mit sieben ( oder besser 8 ;-) ) Siegeln?

Google Sitelinks sind die Verlinkungen, die zusätzlich manchmal (aber eben nicht immer) beim ersten (manchmal auch beim zweiten oder dritten) Ergebnistreffer im SERP von Google angezeigt wird. Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Wann werden Google Sitelinks angezeigt? Kann man Einfluß auf die Anzeige nehmen? Eine klare Aussage von Google dazu gibt es nicht.

Wie so häufig bei der Suchmaschinenoptierung hilft nur eins:

Ausprobieren.

Folgende Maßnahmen haben sich als förderlich erweisen, damit die Sitelinks angezeigt werden:

  • Übersichtliche Navigationsstruktur der Website
  • SEO – Onpage- /Offpage-Optimierung – damit die Seite überhaupt auf den ersten Plätzen bei Google angezeigt wird ;)
  • Wichtig: Google XML Sitemaps beim Webmastertool einreichen

Manchmal wird nicht nur der erste Suchergebnisstreffer mit Sitelinks angezeigt? Hier scheint es so sein, dass gerade bei häufig gesuchten Keywords die ersten ein bis drei Suchergebnistreffer mit Sitelinks angezeigt werden.

Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Die Anzahl der angezeigten Sitelinks ist auf 8 beschränkt. Wie viele Sitelinks angezeigt werden, hängt wiederum von den oben genannten Faktoren ab.

Es ist zudem möglich zu beinflussen, welche Navigationspunkte der Website als Sitelink angezeigt werden. Dazu blockiert man im Webmastertool den Sitelink, der nicht mehr angezeigt werden soll. Nach einiger Zeit sollte Google dann einen anderen Navigationspunkt als Sitelink anzeigen.

Agentur für Promotion und Ambient Media ab sofort mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung im Blog   heute: Google Sitelinks

Und was sagt Google dazu?

Die Links, die unter einigen Websites in unseren Suchergebnissen angezeigt werden, die so genannten Sitelinks, helfen Nutzern bei der Navigation auf Ihrer Website. Unsere Systeme analysieren die Link-Struktur Ihrer Website. So werden Wege gefunden, durch die Nutzer Zeit sparen und schnell die gewünschten Informationen finden.

Wir zeigen Sitelinks lediglich für Suchergebnisse an, wenn wir sie als hilfreich für den Nutzer erachten. Lässt die Struktur Ihrer Website keine Algorithmen zur Suche nach geeigneten Sitelinks zu oder sind Sitelinks für Ihre Website unserer Auffassung nach für die Suchanfrage des Nutzers nicht relevant, werden sie nicht angezeigt. [Quelle]

Also: Mit einer übersichtlichen Navigationsstruktur der Website und mit einer gelungenen SEO– Onpage-& Offpage-Optimierung wird es schon klappen…. im Zweifel gibt es ja Dienstleister, die Ihnen dabei behilflich sind. ;-)

rheinformat-Blog / Der Praktikant