Nur 11 Minuten für einen Kaffee?!

Seit dem 26.04.2012 denkt der Praktikant über diese großartige und reduzierte Werbung nach:

Ja, im Thalys lässt sich hervorragend rumnerden. Aber bei 3.14 Stunden halte ich nur 11 Minuten, die man mit einem analogen Filterkaffee verbringt, für unangemessen wenig. Und: Dürfen es keinesfalls andere Getränke sein? Fragt sich:

Der Praktikant

P.S.: Von Aachen aus hat man zwei Minuten weniger Zeit für den Bohnenkaffee. Man muss auch mal zufrieden sein.

 

4 Comments

  1. T.T. sagt:

    Nur fürs Protokoll:

    Es gibt auch Leute, die diese Werbung beschissen finden und sie als Ausdruck der modernen Schwatzhaftigkeit verachten.
    Gerade derzeit, 20 Jahre nach der Einführung des Mobilfunks in Deutschland, kann man noch mal an die Zeit denken, wo es nicht auf jedem zweiten Sitz in der Bahn bimmelt und dudelt und dazwischen solche Sätze wie „Ich bin jetzt in der Bahn.“ zu hören sind oder die Leute einen mit Details aus ihrem Privatleben belästigen.
    Und natürlich kann man in 11 Minuten einen Kaffee trinken. Aber dass man das auf allen möglichen Plattformen im Internet vorher ankündigen muss („Ich trinke gleich eine Tasse Filterkaffee, hmm lecker.“) und hinterher nochmal betratschen muss („Ich hatte gerade den Filterkaffee, war doch nicht so lecker, trauriges smiley“) ist eher erschreckend. Und nicht „großartig und reduziert“.

  2. Achtung Humorverbrechen: Den Triebfahrzeugführer dieses Zuges nennt man auch Thalysmann.

  3. […] Per Twitter, so dachte ich, begleitet mich der unsichtbare “Thalysmann” (sorry, gesehen im Kommentar auf dem feynschliff.blog)  auf meiner Fahrt nach Frankreich. Doch meine Twittersuche spuckte keinen Account aus. Nicht mal […]

  4. Ha! Das würde mir niemals reichen. Da würde ich lieber morgens mir nochmals eine Tasse zusätzlich gönnen. So lassen sich dann auch langweilige 3.14h überbrücken.

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